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m|c News

Montag, 08.10.2018, 2:09 | Von

Fortbildungen zum Teilhabe-Gesetz

Viele soziale Träger und Behörden haben sich dieses Jahr mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) auseinandergesetzt, da seine zweite Reformstufe in Kraft getreten ist.

Das bedeutet veränderte Bedingungen für Menschen mit Beeinträchtigung und für die Arbeitspraxis der Anbieter. Zur Bedeutung und Umsetzung des Gesetzes finden Sie hier einige Angebote vom m|colleg:

 

Inklusives Fachforum: „Bundesteilhabegesetz – Was bedeutet das für mich?“

Montag 22. Oktober | 18-20 Uhr

Erfahrungsberichte und Informationen zum Bundesteilhabegesetz.

Das Bundesteilhabegesetz ändert viele Regeln und Gesetze für Menschen mit Beeinträchtigung. Es hat das Ziel, einige Dinge besser zu regeln – zum Beispiel beim Geld oder bei der Arbeit. Waldemar Gerhard als Experte in eigener Sache erklärt, was jetzt neu ist und was er gut findet und was nicht. Neele Jargstorf vom Martinsclub berichtet aus der Perspektive einer pädagogischen Fachkraft, was sie über das Gesetz bisher gelernt hat. Der Eintritt kostet nur 5,- Euro, Martinsclub-Mitglieder nehmen kostenlos teil.

Weitere Informationen und Anmeldung

 


Zur Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):
Aktuelle Anwendungsmöglichkeiten

Freitag, 2. November | 9 – 13 Uhr

Die ICF und ihre Philosophie der ganzheitlichen Betrachtung eines Menschen bildet eine wesentliche Grundlage des neuen Bundesteilhabegesetzes. Sie erhalten einen Überblick über den Aufbau und die Anwendungsmöglichkeiten der ICF im Bereich der Teilhabeplanung für Menschen mit Beeinträchtigungen. Aus aktuellem Anlass geht der Dozent beispielhaft auf Hilfeplanverfahren im Rahmen von Bedarfsfeststellungsinstrumenten z.B. aus Niedersachsen ein.

Weitere Informationen und Anmeldung

 

 

Intensivkurs: Rechtliche Grundlagen für die Teilhabeberatung

Dienstag, 11. Dezember bis Freitag, 14. Dezember | 9 – 17 Uhr, Fr. 9 – 13 Uhr

Haben Sie regelmäßig mit den Problemen von Menschen mit Beeinträchtigung und ihrer Angehöriger zu tun? Sie sind gefordert, sich auf sozialrechtliche Fragestellungen einzustellen und adäquate Auskunft geben zu müssen. Grundkenntnisse in den hierfür relevanten Büchern des Sozialgesetzbuches sind erforderlich, ebenso im Gleichstellungsrecht.

Weitere Information und Anmeldung