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Freitag, 22.03.2019, 8:44 | Von

Was ich erzählen möchte – Autorenlesung

Da haben Zwei sich  zusammengetan, gesucht, obwohl sie sich schon kannten, und gefunden, um jeder auf seine ART, sein Bestes zu geben und dabei etwas zum Besten zu geben. Ob’s etwas ist, was das Publikum erfreut, sollte es am Besten selbst herausfinden.

Dagmar Herrmann, Jahrgang 1946, waschechtes Arbeiterkind aus dem Bremer Westen, ließ schon früh erzählerisches Talent erkennen, das lange ruhte, da sie sich als Alleinerziehende um die Existenzsicherung kümmern musste. Seit dem Ruhestand kann sie sich ihren Begabungen, Schreiben und Malen, widmen, wobei sie anknüpft.an die Gefühlswelt des Kindes und der Jugendlichen, so wie sie sie erlebte, zwischen Verlust und Überschwang. Über gesellschaftliche und alltägliche Begebenheiten reflektiert die Autorin in teils melancholischen, ironischen, humorvollen Kurz-geschichten und Gedichten, die in Anthologien und Büchern publi-ziert wurden. Im Laufe der Zeit entwickelte sie einen eigenen Stil zu bis hin zu experimenteller, assoziativer Lyrik/Prosa und veröffentlicht das Meiste in Eigenverlag/Self-puplishing Von allem etwas bringt sie bei der Lesung im legendär gastfreundlichen „Nahbei“  einer hoffentlich geneigten Zuhörerschaft zu Gehör ebenso wie Andreas Roemer einfühlsam die Textstimmungen einfängt und mit virtuos improvisierten Gitarrenklängen musikalisch neu gestaltet und malt.

Andreas Romer, Jahrgang 1961, wurde in seinem an Enttäuschungen reichen Leben zum „selfmademan“ und hat aus der (puren) Not heraus (das Gitarrenspiel musste er sich u. a. autodidaktisch aneignen) – die „pure“ Improvisation zur Tugend erklärt  Was er kann und kennt gibt er sehr gerne weiter (Gitarrenlehrer seit 1974).

Wer? Dagmar Herrmann – musikalisch begleitet sie:

Andreas Roemer
auf seiner virtuosen Gitarre

als Gast Dierk Schmitz

Wann? Mittwoch 03.04.2019 18 Uhr

Wo? Martinsclub in Findorff. NAHBEI. Findorffstr.108

Der Eintritt ist frei- um eine Spende wird gebeten!