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Wie Sie im Martinsclub wohnen können

Wohnen mit weniger Betreuung

In anderen Häusern leben weniger Menschen.

Da sind auch weniger Betreuer.

Wenn die Bewohner von der Arbeit kommen, ist ein Betreuer da.

Die Bewohner brauchen hier nicht so viel Hilfe wie in den großen Häusern.

Die Bewohner machen hier viel alleine.

Sie kochen, waschen die Wäsche und gehen nachmittags zum Sport.

Am Wochenende gehen die Bewohner zu Konzerten.

Das sind nur ein paar Beispiele. Ein Betreuer muss nicht immer dabei sein.

 

Wohntraining und Betreutes Wohnen

m|c Wohntraining

Wenn Sie lernen wollen, wie alleine Wohnen geht, können Sie das m|c Wohntraining machen.Sie ziehen in eine kleine Wohnung. In der Wohnung ist nachmittags ein Betreuer da.Hier lernen Sie dann, wie Wohnen geht.

Dazu gehört Kochen und Wäschewaschen lernen.

Oder Freunde finden und behalten. Das lernen Sie auch im m|c Wohntraining.

Und wenn es Ihnen mal nicht gut geht, lernen Sie auch im m|c Wohntraining, was man machen kann.

Wenn ein Bewohner mit dem m|c Wohntraining fertig ist, sucht er meistens eine eigene Wohnung.

Dabei hilft ein Betreuer.

Danach kommt:

 

Betreutes Wohnen

Auch wenn Sie einen Betreuer brauchen, können Sie in einer eigenen Wohnung leben!

Es gibt viele Menschen, die leben alleine in einer eigenen Wohnung und haben einen Betreuer.

Der Betreuer macht das Gleiche wie in einer Wohneinrichtung.

Der Betreuer kommt aber nur an einigen Tagen in der Woche.

Der wohnt ja nicht mit in der Wohnung.

Deshalb verabreden sich die Bewohner mit dem Betreuer.

Dann weiß der Betreuer, wann er kommen darf.